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Wie geht es dir in diesen herausfordernden Zeiten?

Schwankst du zwischen Optimismus und düsteren Zukunftsaussichten?

Erlebst du unter Umständen gerade, dass 

  • du dich nicht mehr traust, deine Meinung zu sagen?
  • dich Freunde und ArbeitskollegInnen ausgrenzen?
  • du Angst vor medizinischen Mitteln hast, die deinem Körper schaden?
  • du dich in deiner Würde bedroht fühlst?

    Ich will dir in diesem Beitrag aufzeigen, wie dich Worte im Alltag stärken und unantastbar machen – ganz besonders dieser eine Satz…

     

    Ängste werden sichtbar – kollektiv und individuell

    Viele von uns wachen derzeit am Morgen auf und merken, dass der Alptraum dann erst beginnt.

    Angst regiert das Kollektiv:

    • Sei es die Angst vor einem Virus und Krankheit,
    • sei es die Angst vor Diskriminierung,
    • sei es die Angst vor der Einschränkung unserer Grundrechte, die nicht einmal vor dem Recht auf die Unversehertheit des eigenen Körpers Halt macht.

    Auch auf der individuellen Ebene treten unsere Kernängste jetzt offen zutage:

    • Zwischen alten FreundInnen und sogar Familienmitgliedern zeigen sich tiefe Gräben, die aufzeigen, was du akzeptieren kannst – und was nicht.
    • Lange tolerierte Verletzungen in Beziehungen können nicht mehr hingenommen werden.
    • Oder du bangst um deine schiere Existenz.
      Ein Zauberspruch, der unverwundbar macht

      In dieser Zeit wünschen wir uns ein Mittel herbei, das uns Kraft verleiht – ja, unverwundbar macht! Innerlich und äusserlich.

      Ein veritabler Zauberspruch, der dich zur Ritterin oder zum Helden deines Lebens macht.

      Ein Satz, der dich eine Energie ausstrahlen lässt, in der dir andere Menschen respektvoll begegnen.

      Ein Schlüssel, der dich vor inneren und äusseren Verletzungen schützt – oder dich selbstbewusst damit umgehen lässt.

      Gibt es das?

      Ich sage: Ja!

      Was du sagst, das manifestierst du

      Bevor wir uns diesem Zauberspruch zuwenden, will ich dir in Erinnerung rufen, wie kraftvoll deine Sprache ist!

      Neben deinen Gedanken und deinen Handlungen sind deine Worte das dritte Mittel, mit dem du direkt manifestierst.

      Manifestieren heisst: Kreieren, Dinge und Begebenheiten in dein Leben rufen, sie wahrhaft entstehen lassen.

      Alles, was jemals entstanden ist, was wir sehen und anfassen können, war im Ursprung ein Gedanke. Indem wir über diesen Gedanken sprechen, setzen wir seine Wahrwerdung fort. Bis das Resultat schliesslich fühl- und sichtbar ist.

      Von der Frau, die sich finanziellen Erfolg wünschte und stattdessen einen Mann bekam

      Dieser Prozess geschieht konkreter, als wir es für möglich halten!

      In einem meiner Lieblingsbücher beschreibt die Autorin, wie sie sich mit ihrer Freundin über Wochen hinweg gezielt über ihre Wünsche unterhalten hatte. Dabei sprachen sie so, als wären ihre Wünsche bereits Wirklichkeit. Sie malten die ersehnte Situation sprachlich in allen Farben aus und fühlten, was das für sie bedeuten würde.

      Und tatsächlich:

      Nach einigen Monaten explodierte der Geschäftsumsatz der einen Freundin, während die andere ihrem Traummann begegnete.

      Dumm war nur, dass ihre Wünsche vertauscht in Erfüllung gingen: Die erfolgreiche Geschäftsfrau hatte sich den Mann fürs Leben gewünscht – die nunmehr glücklich Liierte den langersehnten finanziellen Gewinn.

      Der «Fehler» war, dass sie jeweils über die Wünsche der anderen gesprochen hatten, statt ihre eigenen zu beschreiben. 

      Also: Worte wirken!

      Es geht um deine Würde!

      Zurück zum sprachlichen Wundermittel, das uns gleichermassen schützt und stärkt:

      Interessanterweise führt uns ausgerechnet der oberste Grundsatz der deutschen Bundesverfassung – Artikel 1 des Grundgesetzes – zu einem solchen Zauberspruch.

      Dieser Grundsatz lautet:

      «Die Würde des Menschen ist unantastbar.»

      Lass den Satz auf dich wirken.

      Sprich ihn zwei Mal laut aus.

      Spürst du die Kraft, die in ihm steckt?

      Er strahlt eine Kraft und Energie aus, die du mit diesen Worten direkt für dich nutzen kannst:

      «Meine Würde ist unantastbar!» 

      Aufrecht durch den Tag – innerlich und äusserlich

      Wenn du diesen Satz am Morgen vor dem Spiegel laut zu dir sagst, wird er dich innerlich und äusserlich aufrichten.

      Sagst du den Satz in Gedanken vor dich hin, werden dir Menschen respektvoll begegnen.

      Gehst du im Bewusstsein dieses Satzes durch den Tag, wirst du eine unantastbare Energie ausstrahlen.

       

      Sei dir deiner Würde bewusst! Du bist ein zutiefst würdevolles Wesen.

      Nichts und niemand wird dich jemals dieser Würde berauben können.